Wachau Panorama

Jahrgang 2015: das Weinjahr im Zeitraffer

Badehosenwetter, Rekordtemperaturen und ein Bilderbuchherbst: ein Rückblick auf ein Jahr, das die Vielfalt der Jahrgangsstilistiken um ein spannendes Kapitel erweitert.

Meteorologische Extreme sind in der letzten Zeit zur Gewohnheit geworden. Jahrgänge, die man als „klassisch“ bezeichnet, kann man seit dem Beginn der 2000er Jahre an einer Hand abzählen. Irgendeinen Rekord hat das Wetter immer in petto. 2015 bestätigte diese Regel.

Der Winter war mild und trocken, der Frühling warm, der Sommer heiß. Mitte August kam dann der erhoffte Regen. Weingärten, die bis dahin auf Sparflamme gearbeitet hatten, starteten den Vegetationsturbo und trieben die durchwegs gesunden Trauben in ihrer Entwicklung voran. Der Herbst zeigte sich wiederum von seiner besten Seite. Dem blauen Himmel tagsüber standen immer kühlere Nächte gegenüber, die entscheidend zur Balance der Weine beigetragen haben. Die präsentieren sich derzeit klar und konzentriert, fokussiert und kompakt.

Exemplarisch dafür steht unsere erste Steinfeder, die lebendige Frucht, Eleganz und Trinkfluss miteinander vereint und ein erstes Indiz dafür liefert, in welche Richtung sich Federspiele und Smaragde entwickeln werden.

2015 im Detail im Jahrgangsbericht anbei.

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